DER #BRAND-TO-MARKET CHECK

Der #brand-to-market Check: 30 Minuten, drei Hebel, kein Deck

Du gehst mit einer Diagnose raus, die du sofort umsetzen kannst — auch wenn wir nie zusammenarbeiten.

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Ich mache 4–5 Checks im Monat. Mehr geht neben Kundenprojekten nicht. Wenn kein Slot frei ist: Der nächste Monat ist im Kalender schon offen.

DIE RECHNUNG

30 Minuten gegen einen Monat Split-Kosten.

Der Split kostet dich jeden Monat Marge, Momentum und Preis-Macht — ob du hinschaust oder nicht. Der Check ist die billigste Antwort darauf. Dagegen steht eine Diagnose, für die du sonst ein Projekt beauftragen müsstest.

DU INVESTIERSTDU BEKOMMST
30 MinutenDie Diagnose: wo Marke und Zahlen gegeneinander arbeiten
1 Klick (Slot wählen)3 priorisierte Hebel — was zuerst, was danach, was du dir sparst
0 € · 0 VorbereitungEine ehrliche Ansage, ob ich helfen kann — oder was stattdessen sinnvoll ist
DAMIT WIR UNS NICHT MISSVERSTEHEN

Drei Dinge, die dieser Check nicht ist.

  • Kein Pitch. Ich diagnostiziere — wird daraus ein Projekt, dann weil die Diagnose es hergibt.
  • Kein Deck. Keine 40 Folien hinterher — drei Hebel, schwarz auf weiß, sofort verwendbar.
  • Kein Sales-Theater. Kein „Discovery-Call" mit versteckter Agenda, kein Follow-up-Bombardement. Diagnose heißt Diagnose.
DER BEWEIS — KURZFASSUNG

Ich hab am eigenen CAC gelitten — als Brand Owner bei everdrop, Top-5-Startup-Brand, German Brand Award „Purpose of the Year". Davor: acht Jahre Art Direction für VW, Siemens und Maybach. Der Check folgt meiner Methode #brand-to-market — deshalb sehe ich in 30 Minuten, wofür andere einen Workshop-Tag brauchen.

KLARTEXT

Bevor du buchst — die ehrlichen Antworten

Nein — und das ist eine Zusage, kein Marketing: Der Check ist eine Diagnose, kein Pitch. Wenn ich dir nicht helfen kann, sage ich dir das in den ersten 10 Minuten und sage dir, was stattdessen sinnvoll ist. Kein Deck hinterher, kein Follow-up-Theater.

Nichts. Kein Deck, keine Unterlagen, kein Fragebogen vorab. Bring dein Business im Kopf mit — was ihr macht, wo es klemmt, was ihr für Akquise ausgebt. Wenn du deine wichtigsten Zahlen parat hast (CAC, Sales-Cycle, Conversion), wird die Diagnose schärfer. Muss aber nicht: Den Rest frage ich im Gespräch.

Weil eine ehrliche Diagnose der beste Erstkontakt ist, den ich mir kaufen könnte — nur dass ich ihn nicht kaufe, sondern verdiene. Aus manchen Checks werden Projekte. Die meisten nehmen die drei Hebel mit und arbeiten selbst weiter. Beides ist okay — das ist der Deal, und er ist ernst gemeint.

Dann sage ich dir das — im Gespräch, nicht in einer Ausweich-Mail drei Tage später. Du behältst trotzdem die Diagnose und die drei Hebel, und ich sage dir, wer oder was dir stattdessen weiterhilft. Ein Check ohne Projekt ist kein gescheiterter Check. Er ist genau das, was draufsteht.

Weil ich einer bin, keine Agentur. Ich mache jeden Check selbst und schaue vorher auf deine Website und deine Kanäle — sonst wäre die Diagnose in 30 Minuten nicht ehrlich. Das kostet Zeit neben laufenden Kundenprojekten. Also: 4–5 pro Monat, wer zuerst bucht, hat den Slot. Keine künstliche Verknappung — schlicht Kapazität.